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Helmut Laux - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • vereinfachung von entscheidungsmodellen als Entscheidungsproblem
    2014
    Co-Authors: Helmut Laux, Robert M Gillenkirch, Heike Y Schenkmathes
    Abstract:

    Die Formulierung eines Entscheidungsmodells zur Beurteilung der Qualitat von Handlungsalternativen stellt selbst ein Entscheidungsproblem dar. Da es dem eigentlichen Entscheidungsproblem (welche Handlungsalternative Aa soll gewahlt werden?) vorgelagert ist, wird es als VorEntscheidungsproblem bezeichnet. Bei der Losung dieses Problems geht es im Kern darum, in welchem „Umfang“ und in welcher Weise gegebene Informationen im Modell abgebildet werden sollen. Dabei besteht in realen Entscheidungssituationen stets die Notwendigkeit zu vereinfachen. Das Entscheidungsmodell ist somit immer eine mehr oder weniger stark vereinfachte Abbildung der Wirklichkeit. Daher sollte auch die Losung des Entscheidungsmodells, d. h. die aus dem Modell als optimal hervorgehende Alternative, nicht ohne Weiteres realisiert werden. Statt dessen sollte der Entscheider zunachst abschatzen, wie die im Modell als optimal ermittelte Alternative vor dem Hintergrund von Determinanten zu beurteilen ist, die nicht explizit im Entscheidungsmodell berucksichtigt wurden. Beispielsweise mag der Entscheider in seinem Entscheidungsmodell eine oder mehrere Zielgrosen vernachlassigt haben. Er wird daher die im Rahmen des Modells optimale Alternative zumindest grob in Bezug auf diese zusatzlichen Zielgrosen beurteilen.

  • die konstruktion von entscheidungsmodellen als Entscheidungsproblem
    1998
    Co-Authors: Helmut Laux
    Abstract:

    Wird der “optimale” Informationsstand mit Hilfe eines “exakten” Informationswertkalkuls ermittelt, in dem fur jedes mogliche Informationsergebnis die optimale Alternative antizipiert wird, so ist das Entscheidungsproblem bereits vollstandig gelost: Die betreffenden Informationen werden beschafft und die dem erzielten Informationsergebnis entsprechende Alternative wird realisiert. (Erweist es sich als optimal, keine Informationen zu beschaffen, so wird diejenige Alternative gewahlt, die bezuglich der a priori-Wahrscheinlichkeiten als optimal erscheint.)

  • Konzepte und Kriterien der Entscheidungsfindung
    Erfolgssteuerung und Organisation 1, 1995
    Co-Authors: Helmut Laux
    Abstract:

    In dieser Arbeit wird eine Organisation als System von Entscheidungstragern interpretiert und analysiert; die Darstellungen sind entscheidungsorientiert. Die enge Verbindung zwischen Organisations- und Entscheidungstheorie resultiert insbesondere aus folgenden Aspekten: Organisatorische Masnahmen dienen letztlich der Steuerung von Entscheidungen nachgeordneter Mitarbeiter. Organisationsalternativen konnen folglich nur dann sinnvoll analysiert bzw. bewertet werden, wenn fundierte Vorstellungen daruber bestehen, wie Entscheidungsprobleme gelost werden konnen bzw. sollen. Die Auswahl organisatorischer Masnahmen stellt ihrerseits ein Entscheidungsproblem dar, bei dem mogliche Vor- und Nachteile zu prognostizieren und gegeneinander abzuwagen sind.

  • die beschaffung von informationen als Entscheidungsproblem
    1995
    Co-Authors: Helmut Laux
    Abstract:

    Welche Eintrittswahrscheinlichkeiten ein Entscheider den denkbaren Umweltzustanden zuordnet, hangt u.a. von seinem derzeitigen Informationsstand ab. Der Informationsstand ist nicht unabanderlich; der Entscheider kann insbesondere auch selbst dazu beitragen, seinen Informationsstand zu verbessern. In diesem Fall wahlt er die Handlungsalternative erst, nachdem ihm weitere Informationen zugegangen sind. Im Verlauf der Informationsbeschaffung uberpruft er die Auspragungen bestimmter Indikatoren (z.B. die Nachfrage auf einem Testmarkt, die Preisentwicklung in der Vergangenheit) und zieht hieraus einen (probabilistischen) Ruckschlus auf den eintretenden Umweltzustand.

Alexander Shen - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Fixed Point and Aperiodic Tilings
    2017
    Co-Authors: Andrei Romashchenko, Alexander Shen
    Abstract:

    An aperiodic tile set was first constructed by R.Berger while proving the undecidability of the domino problem. It turned out that aperiodic tile sets appear in many topics ranging from logic (the Entscheidungsproblem) to physics (quasicrystals) We present a new construction of an aperiodic tile set that is based on Kleene's fixed-point construction instead of geometric arguments. This construction is similar to J. von Neumann self-reproducing automata; similar ideas were also used by P. Gacs in the context of error-correcting computations. The flexibility of this construction allows us to construct a ``robust'' aperiodic tile set that does not have periodic (or close to periodic) tilings even if we allow some (sparse enough) tiling errors. This property was not known for any of the existing aperiodic tile sets.

  • Developments in Language Theory - Fixed Point and Aperiodic Tilings
    Developments in Language Theory, 2008
    Co-Authors: Bruno Durand, Andrei Romashchenko, Alexander Shen
    Abstract:

    An aperiodic tile set was first constructed by R. Berger while proving the undecidability of the domino problem. It turned out that aperiodic tile sets appear in many topics ranging from logic (the Entscheidungsproblem) to physics (quasicrystals) We present a new construction of an aperiodic tile set that is based on Kleene's fixed-point construction instead of geometric arguments. This construction is similar to J. von Neumann self-reproducing automata; similar ideas were also used by P. Gacs in the context of error-correcting computations. The flexibility of this construction allows us to construct a "robust" aperiodic tile set that does not have periodic (or close to periodic) tilings even if we allow some (sparse enough) tiling errors. This property was not known for any of the existing aperiodic tile sets.

Steffen Gackstatter - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Entscheidungsproblem bei der fue programmplanung
    1997
    Co-Authors: Steffen Gackstatter
    Abstract:

    In diesem Kapitel wird als Voraussetzung fur die Entscheidungsunterstutzung das Entscheidungsproblem bei der FuE-Programmplanung beschrieben. Nach der Definition der grundlegenden Begriffe im ersten Abschnitt beinhaltet der zweite Abschnitt die Charakterisierung der FuE-Programmplanung im Hinblick auf die dabei bestehende Entscheidungsproblematik. Der dritte Abschnitt enthalt eine Diskussion der fur die Komplexitat verantwortlichen Aspekte, auf die bei der Entscheidungsunterstutzung besonders zu achten ist. Im letzten Abschnitt werden die Anforderungen zusammengefast, die aus dem Entscheidungsproblem bei der FuE-Programmplanung resultieren und somit als Vorgaben fur die Entscheidungsunterstutzung dienen.

Christine Staneck-pohl - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Anforderungen an das Spezifische Executive Support System und Modellierung des Spezifischen Soll-Executive Support Systems
    Spezifische Executive Support Systems, 1997
    Co-Authors: Christine Staneck-pohl
    Abstract:

    Die Gestaltung des SESS erfolgt mit dem Ziel, ein Instrument zur Unterstutzung eines ET bei der Losung seines Entscheidungsproblems ‘Datentragerlagerung’ zu schaffen. Hierbei haben die Entwickler des SESS die im folgenden beschriebenen Anforderungen eines (fiktiven) ET zu berucksichtigen (vgl. Anhang 12, mittlerer Teil).

  • Zusammenfassende Bewertung und Ausblick
    Spezifische Executive Support Systems, 1997
    Co-Authors: Christine Staneck-pohl
    Abstract:

    Im Rahmen der Untersuchung zum Themenbereich ‘Unterstutzung von Entscheidungen durch Spezifische Executive Support Systems am Beispiel einer Investitionsentscheidung’ wurde auf der Grundlage theoretischer Erkenntnisse und problemspezifischer Anforderungen ein SESS modelliert und mit Hilfe der Generatoren “LightShip” und ‘Modeler’ programmiert bzw. konfiguriert. Das entwickelte SESS ist die lauffahige Version eines computergestutzten Systems zur interaktiven Unterstutzung eines Entscheidungstragers (Mitglied der Unternehmensfuhrung eines Unternehmens oder Leiter eines IV-Bereichs) bei der Konkretisierung und Losung seines Entscheidungsproblems ‘Datentragerlagerung’.

Andrei Romashchenko - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Fixed Point and Aperiodic Tilings
    2017
    Co-Authors: Andrei Romashchenko, Alexander Shen
    Abstract:

    An aperiodic tile set was first constructed by R.Berger while proving the undecidability of the domino problem. It turned out that aperiodic tile sets appear in many topics ranging from logic (the Entscheidungsproblem) to physics (quasicrystals) We present a new construction of an aperiodic tile set that is based on Kleene's fixed-point construction instead of geometric arguments. This construction is similar to J. von Neumann self-reproducing automata; similar ideas were also used by P. Gacs in the context of error-correcting computations. The flexibility of this construction allows us to construct a ``robust'' aperiodic tile set that does not have periodic (or close to periodic) tilings even if we allow some (sparse enough) tiling errors. This property was not known for any of the existing aperiodic tile sets.

  • Developments in Language Theory - Fixed Point and Aperiodic Tilings
    Developments in Language Theory, 2008
    Co-Authors: Bruno Durand, Andrei Romashchenko, Alexander Shen
    Abstract:

    An aperiodic tile set was first constructed by R. Berger while proving the undecidability of the domino problem. It turned out that aperiodic tile sets appear in many topics ranging from logic (the Entscheidungsproblem) to physics (quasicrystals) We present a new construction of an aperiodic tile set that is based on Kleene's fixed-point construction instead of geometric arguments. This construction is similar to J. von Neumann self-reproducing automata; similar ideas were also used by P. Gacs in the context of error-correcting computations. The flexibility of this construction allows us to construct a "robust" aperiodic tile set that does not have periodic (or close to periodic) tilings even if we allow some (sparse enough) tiling errors. This property was not known for any of the existing aperiodic tile sets.