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B E Strauer - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • antithrombotic therapy in chronic coronary syndromes value of Thrombocyte Aggregation Inhibition anticoagulation and chronic thrombolysis
    Zeitschrift Fur Kardiologie, 1998
    Co-Authors: Matthias Leschke, F C Schoebel, H Stiegler, Y Fischer, C M Schannwell, B E Strauer
    Abstract:

    Die antithrombotische Therapie besitzt in der Behandlung von akuten und chronischen Koronarsyndromen einen elementaren Stellenwert. Die Rationale dafur stellt eine verstarkte Thrombozytenaktivierung mit Aktivierung des plasmatischen Gerinnungssystems und damit prokoagulatorischen Mechanismen bei koronarer Herzkrankheit dar. In dieser Arbeit wird der derzeitige Stellenwert der ThrombozytenAggregationshemmung, Antikoagulation und chronischen Thrombolyse in der Therapie von chronischen Koronarsyndromen diskutiert. Derzeit stellt eine niedrig-dosierte Aspirintherapie die Therapie der Wahl bei chronisch stabiler, koronarer Herzkrankheit dar. Daruberhinaus mussen fur bestimmte Risikogruppen von Koronarpatienten modifizierte Therapieempfehlungen gegeben werden. So wird eine orale Antikoagulantientherapie bei Patienten empfohlen, welche ein hoheres Risiko von muralen Thromben aufweisen. Fur die “chronisch-intermittierende Urokinasetherapie” sind exzellente Effekte auf die Verbesserung der klinischen Symptomatik bei therapierefraktaren Formen der terminalen koronaren Herzkrankheit beschrieben. Kunftige Fortschritte sind von der Einfuhrung oraler Glykoprotein IIb-IIIa-Rezeptorantagonisten und der klinischen Uberprufung antiischamischer Effekte von niedermolekularen Heparinen zu erwarten.

Matthias Leschke - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • antithrombotic therapy in chronic coronary syndromes value of Thrombocyte Aggregation Inhibition anticoagulation and chronic thrombolysis
    Zeitschrift Fur Kardiologie, 1998
    Co-Authors: Matthias Leschke, F C Schoebel, H Stiegler, Y Fischer, C M Schannwell, B E Strauer
    Abstract:

    Die antithrombotische Therapie besitzt in der Behandlung von akuten und chronischen Koronarsyndromen einen elementaren Stellenwert. Die Rationale dafur stellt eine verstarkte Thrombozytenaktivierung mit Aktivierung des plasmatischen Gerinnungssystems und damit prokoagulatorischen Mechanismen bei koronarer Herzkrankheit dar. In dieser Arbeit wird der derzeitige Stellenwert der ThrombozytenAggregationshemmung, Antikoagulation und chronischen Thrombolyse in der Therapie von chronischen Koronarsyndromen diskutiert. Derzeit stellt eine niedrig-dosierte Aspirintherapie die Therapie der Wahl bei chronisch stabiler, koronarer Herzkrankheit dar. Daruberhinaus mussen fur bestimmte Risikogruppen von Koronarpatienten modifizierte Therapieempfehlungen gegeben werden. So wird eine orale Antikoagulantientherapie bei Patienten empfohlen, welche ein hoheres Risiko von muralen Thromben aufweisen. Fur die “chronisch-intermittierende Urokinasetherapie” sind exzellente Effekte auf die Verbesserung der klinischen Symptomatik bei therapierefraktaren Formen der terminalen koronaren Herzkrankheit beschrieben. Kunftige Fortschritte sind von der Einfuhrung oraler Glykoprotein IIb-IIIa-Rezeptorantagonisten und der klinischen Uberprufung antiischamischer Effekte von niedermolekularen Heparinen zu erwarten.

F C Schoebel - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • antithrombotic therapy in chronic coronary syndromes value of Thrombocyte Aggregation Inhibition anticoagulation and chronic thrombolysis
    Zeitschrift Fur Kardiologie, 1998
    Co-Authors: Matthias Leschke, F C Schoebel, H Stiegler, Y Fischer, C M Schannwell, B E Strauer
    Abstract:

    Die antithrombotische Therapie besitzt in der Behandlung von akuten und chronischen Koronarsyndromen einen elementaren Stellenwert. Die Rationale dafur stellt eine verstarkte Thrombozytenaktivierung mit Aktivierung des plasmatischen Gerinnungssystems und damit prokoagulatorischen Mechanismen bei koronarer Herzkrankheit dar. In dieser Arbeit wird der derzeitige Stellenwert der ThrombozytenAggregationshemmung, Antikoagulation und chronischen Thrombolyse in der Therapie von chronischen Koronarsyndromen diskutiert. Derzeit stellt eine niedrig-dosierte Aspirintherapie die Therapie der Wahl bei chronisch stabiler, koronarer Herzkrankheit dar. Daruberhinaus mussen fur bestimmte Risikogruppen von Koronarpatienten modifizierte Therapieempfehlungen gegeben werden. So wird eine orale Antikoagulantientherapie bei Patienten empfohlen, welche ein hoheres Risiko von muralen Thromben aufweisen. Fur die “chronisch-intermittierende Urokinasetherapie” sind exzellente Effekte auf die Verbesserung der klinischen Symptomatik bei therapierefraktaren Formen der terminalen koronaren Herzkrankheit beschrieben. Kunftige Fortschritte sind von der Einfuhrung oraler Glykoprotein IIb-IIIa-Rezeptorantagonisten und der klinischen Uberprufung antiischamischer Effekte von niedermolekularen Heparinen zu erwarten.

H Stiegler - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • antithrombotic therapy in chronic coronary syndromes value of Thrombocyte Aggregation Inhibition anticoagulation and chronic thrombolysis
    Zeitschrift Fur Kardiologie, 1998
    Co-Authors: Matthias Leschke, F C Schoebel, H Stiegler, Y Fischer, C M Schannwell, B E Strauer
    Abstract:

    Die antithrombotische Therapie besitzt in der Behandlung von akuten und chronischen Koronarsyndromen einen elementaren Stellenwert. Die Rationale dafur stellt eine verstarkte Thrombozytenaktivierung mit Aktivierung des plasmatischen Gerinnungssystems und damit prokoagulatorischen Mechanismen bei koronarer Herzkrankheit dar. In dieser Arbeit wird der derzeitige Stellenwert der ThrombozytenAggregationshemmung, Antikoagulation und chronischen Thrombolyse in der Therapie von chronischen Koronarsyndromen diskutiert. Derzeit stellt eine niedrig-dosierte Aspirintherapie die Therapie der Wahl bei chronisch stabiler, koronarer Herzkrankheit dar. Daruberhinaus mussen fur bestimmte Risikogruppen von Koronarpatienten modifizierte Therapieempfehlungen gegeben werden. So wird eine orale Antikoagulantientherapie bei Patienten empfohlen, welche ein hoheres Risiko von muralen Thromben aufweisen. Fur die “chronisch-intermittierende Urokinasetherapie” sind exzellente Effekte auf die Verbesserung der klinischen Symptomatik bei therapierefraktaren Formen der terminalen koronaren Herzkrankheit beschrieben. Kunftige Fortschritte sind von der Einfuhrung oraler Glykoprotein IIb-IIIa-Rezeptorantagonisten und der klinischen Uberprufung antiischamischer Effekte von niedermolekularen Heparinen zu erwarten.

Y Fischer - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • antithrombotic therapy in chronic coronary syndromes value of Thrombocyte Aggregation Inhibition anticoagulation and chronic thrombolysis
    Zeitschrift Fur Kardiologie, 1998
    Co-Authors: Matthias Leschke, F C Schoebel, H Stiegler, Y Fischer, C M Schannwell, B E Strauer
    Abstract:

    Die antithrombotische Therapie besitzt in der Behandlung von akuten und chronischen Koronarsyndromen einen elementaren Stellenwert. Die Rationale dafur stellt eine verstarkte Thrombozytenaktivierung mit Aktivierung des plasmatischen Gerinnungssystems und damit prokoagulatorischen Mechanismen bei koronarer Herzkrankheit dar. In dieser Arbeit wird der derzeitige Stellenwert der ThrombozytenAggregationshemmung, Antikoagulation und chronischen Thrombolyse in der Therapie von chronischen Koronarsyndromen diskutiert. Derzeit stellt eine niedrig-dosierte Aspirintherapie die Therapie der Wahl bei chronisch stabiler, koronarer Herzkrankheit dar. Daruberhinaus mussen fur bestimmte Risikogruppen von Koronarpatienten modifizierte Therapieempfehlungen gegeben werden. So wird eine orale Antikoagulantientherapie bei Patienten empfohlen, welche ein hoheres Risiko von muralen Thromben aufweisen. Fur die “chronisch-intermittierende Urokinasetherapie” sind exzellente Effekte auf die Verbesserung der klinischen Symptomatik bei therapierefraktaren Formen der terminalen koronaren Herzkrankheit beschrieben. Kunftige Fortschritte sind von der Einfuhrung oraler Glykoprotein IIb-IIIa-Rezeptorantagonisten und der klinischen Uberprufung antiischamischer Effekte von niedermolekularen Heparinen zu erwarten.