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Plessner Henning - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Können gut selbstregulierte High-Sensation Seeker besser mit sportspezifischen Stress umgehen?
    2017
    Co-Authors: Frenkel, Marie Ottilie, Heck Robin-bastian, Englert Christoph, Rummel Jan, Dallmann Petra, Seiler Kirstin, Kasperk Christian, Rehberger Ina, Frese Falko, Plessner Henning
    Abstract:

    Die Konstrukte Sensation Seeking (SS) und Selbstregulation haben besondere Relevanz für den Sport. Forschungsarbeiten zum SS legen nahe, dass Sportler mit einem hoch ausgeprägtem SS-Motiv (High Sensation Seeker; HSS) in risikoreichen Situationen weniger mit Angst reagieren (Breivik, 1999) und weniger das Stresshormon Cortisol ausschütten (Frenkel et al., under review), als diejenigen, die ein schwach ausgeprägtes SS-Motiv (Low Sensation Seeker; LSS) aufweisen. Eine Erklärung hierfür liefert das Konzept des Optimalen Niveaus der Katecholamine (Zuckerman, 1996). Zudem gilt Selbstregulation als essenzielle Fähigkeit zum adaptiven Umgang mit Stress. Sowohl der Zustand selbstregulatorischer Beeinträchtigung (Ego-Depletion; Baumeister et al., 1998) als auch die Fähigkeit zur Selbstkontrolle (Englert & Bertrams, 2012) gelten als relevant für sportliche Leistungen. Zum Zusammenhang zwischen Ego-Depletion und Stresserleben gibt es im sportspezifischen Kontext bislang keine Studien. Der Zusammenhang zwischen SS und Selbstregulation wird daher erstmalig in einem Laborexperiment untersucht. Das Ziel der vorliegenden Studie besteht darin, zu prüfen, ob die momentan verfügbare Selbstkontrollkraft und Sensation Seeking das Ausmaß der Stressreaktion auf einen sportspezifischen Stressreiz beeinflussen. Mit Hilfe der SSS-V wurden aus der Gesamtstichprobe (N = 149 Sportneigungsfachschüler) zwei Extremgruppen (HSS vs. LSS) rekrutiert (n= 35). Die Probanden wurden randomisiert einer Depletion- bzw. einer Non-Depletion-Bedingung zugeteilt. Die Stressinduktion erfolgte mit Hilfe eines sportspezifischen Stressparadigmas, dem „Heidelberg Sport Stress Test“. Hierbei wird die Stressreaktion bei einer Kletteraufgabe mit einem „Sprung ins Seil“ mit einem Fall von ca. drei Meter induziert. Physiologische (Speichelcortisol, Herzratenvariabilität) und psychologische Variablen (u. a. Zustandsangst mit WAI-S) wurden mehrmals erhoben. Ferner wurden als behaviorale Variab-len Kletterdauer und -verhalten (Videoanalyse) erfasst. Die Auswertung erfolgte varianzanalytisch [2x2x3 (bzw.4/5/6/7) ANOVAs/ANCOVAS mit Messwiederholung; univariate ANOVAs Posthoc)]. Die experimentelle Manipulation der Selbstkontrollkraft und die Stressinduktion durch das Kletterparadigma waren erfolgreich. Aus deskriptivstatistischer Sicht sind alle psychologischen und behavioralen Ergebnisse hypothesenkonform, alle physiologischen Ergebnisse ergaben jedoch Veränderungen entgegen der Hypothesen. Bezüglich des Affektes (viermalig erhoben) wurden Zeit und Interaktion zweiter Ordnung (LSS vs. HSS) signifikant: HSS zeigen nach dem Sprung ins Seil einen höheren positiven Affekt. Andere signifikante Interaktionen zweiter oder dritter Ordnung liegen nicht vor. Die Diskrepanz der Ergebnisse zwischen psychologischen und physiologischen Variablen sowie einige Limitationen der Studie (u. a. Stichprobengröße, Dichotomisierung anhand SS) machen weitere Untersuchungen notwendig. An der Schnittstelle zwischen Sportwissenschaften, Psychologie und Medizin lässt die vorliegende Studie protektive Einflüsse der Dispositionen Sensation Seeking und Selbstregulation vermuten. Die Studie hat Relevanz für die Entwicklung effizienter Interventionsmethoden sowohl zur Stressprävention als auch zur Optimierung selbstregulatorischer Ressourcen

Frenkel, Marie Ottilie - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Können gut selbstregulierte High-Sensation Seeker besser mit sportspezifischen Stress umgehen?
    2017
    Co-Authors: Frenkel, Marie Ottilie, Heck Robin-bastian, Englert Christoph, Rummel Jan, Dallmann Petra, Seiler Kirstin, Kasperk Christian, Rehberger Ina, Frese Falko, Plessner Henning
    Abstract:

    Die Konstrukte Sensation Seeking (SS) und Selbstregulation haben besondere Relevanz für den Sport. Forschungsarbeiten zum SS legen nahe, dass Sportler mit einem hoch ausgeprägtem SS-Motiv (High Sensation Seeker; HSS) in risikoreichen Situationen weniger mit Angst reagieren (Breivik, 1999) und weniger das Stresshormon Cortisol ausschütten (Frenkel et al., under review), als diejenigen, die ein schwach ausgeprägtes SS-Motiv (Low Sensation Seeker; LSS) aufweisen. Eine Erklärung hierfür liefert das Konzept des Optimalen Niveaus der Katecholamine (Zuckerman, 1996). Zudem gilt Selbstregulation als essenzielle Fähigkeit zum adaptiven Umgang mit Stress. Sowohl der Zustand selbstregulatorischer Beeinträchtigung (Ego-Depletion; Baumeister et al., 1998) als auch die Fähigkeit zur Selbstkontrolle (Englert & Bertrams, 2012) gelten als relevant für sportliche Leistungen. Zum Zusammenhang zwischen Ego-Depletion und Stresserleben gibt es im sportspezifischen Kontext bislang keine Studien. Der Zusammenhang zwischen SS und Selbstregulation wird daher erstmalig in einem Laborexperiment untersucht. Das Ziel der vorliegenden Studie besteht darin, zu prüfen, ob die momentan verfügbare Selbstkontrollkraft und Sensation Seeking das Ausmaß der Stressreaktion auf einen sportspezifischen Stressreiz beeinflussen. Mit Hilfe der SSS-V wurden aus der Gesamtstichprobe (N = 149 Sportneigungsfachschüler) zwei Extremgruppen (HSS vs. LSS) rekrutiert (n= 35). Die Probanden wurden randomisiert einer Depletion- bzw. einer Non-Depletion-Bedingung zugeteilt. Die Stressinduktion erfolgte mit Hilfe eines sportspezifischen Stressparadigmas, dem „Heidelberg Sport Stress Test“. Hierbei wird die Stressreaktion bei einer Kletteraufgabe mit einem „Sprung ins Seil“ mit einem Fall von ca. drei Meter induziert. Physiologische (Speichelcortisol, Herzratenvariabilität) und psychologische Variablen (u. a. Zustandsangst mit WAI-S) wurden mehrmals erhoben. Ferner wurden als behaviorale Variab-len Kletterdauer und -verhalten (Videoanalyse) erfasst. Die Auswertung erfolgte varianzanalytisch [2x2x3 (bzw.4/5/6/7) ANOVAs/ANCOVAS mit Messwiederholung; univariate ANOVAs Posthoc)]. Die experimentelle Manipulation der Selbstkontrollkraft und die Stressinduktion durch das Kletterparadigma waren erfolgreich. Aus deskriptivstatistischer Sicht sind alle psychologischen und behavioralen Ergebnisse hypothesenkonform, alle physiologischen Ergebnisse ergaben jedoch Veränderungen entgegen der Hypothesen. Bezüglich des Affektes (viermalig erhoben) wurden Zeit und Interaktion zweiter Ordnung (LSS vs. HSS) signifikant: HSS zeigen nach dem Sprung ins Seil einen höheren positiven Affekt. Andere signifikante Interaktionen zweiter oder dritter Ordnung liegen nicht vor. Die Diskrepanz der Ergebnisse zwischen psychologischen und physiologischen Variablen sowie einige Limitationen der Studie (u. a. Stichprobengröße, Dichotomisierung anhand SS) machen weitere Untersuchungen notwendig. An der Schnittstelle zwischen Sportwissenschaften, Psychologie und Medizin lässt die vorliegende Studie protektive Einflüsse der Dispositionen Sensation Seeking und Selbstregulation vermuten. Die Studie hat Relevanz für die Entwicklung effizienter Interventionsmethoden sowohl zur Stressprävention als auch zur Optimierung selbstregulatorischer Ressourcen

Hakimi Masoumeh - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Effects of Emotional Images on Cardiovascular Responses in Males with Coronary Artery Disease and in Healthy Males: The Role of Sensation Seeking
    'Definitive International Institute of Life Science (DIILI Publication)', 2018
    Co-Authors: Ezzati Davoud, Hashemi Nosrat Abad Touraj, Babapour Kheiroddin Jalil, Sabourimoghaddam Hasan, Taban Sadeghi Mohammadreza, Namdar Hossein, Sadeghi Babak, Hakimi Masoumeh
    Abstract:

    Introduction: Individuals exposed to certain types of images, based on their personality features, experience different emotional states and physiological responses. The present study addressed the effects of stressful and pleasant stimuli on blood pressure and heart rate in male patients with coronary problems and healthy males based on Sensation seeking levels.Methods: One hundred and seventy eight male patients with coronary artery diseases referred to Madani Heart Hospital, Tabriz, Iran; and 185 healthy male subjects completed the Sensation Seeking Scale-form V (SSS-V). After obtaining acceptable scores, 100 patients and 100 healthy males were classified in four groups: High Sensation Seeker patients, low Sensation Seeker patients, High Sensation Seeker healthy subjects, and low Sensation Seeker healthy subjects (each group with 50 samples aged 30-49). First, blood pressures and heart rates were recorded before stimulus induction. Then, the participants were exposed to stressor pictures. After 15 minutes of relaxation, and a cognitive task, the participants were exposed to pleasant pictures. The blood pressure and heart rate were recorded after presenting the two stimuli.Results: High Sensation Seeker patients achieved lower scores in diastolic blood pressure in comparison with low Sensation Seeker patients after presenting the stressful stimulus, and healthy High Sensation Seekers achieved lower scores in systolic blood pressure in comparison with healthy low Sensation Seekers presented with pleasant stimulus.Conclusions: Low Sensation Seeker patients experienced negative emotions more than High Sensation Seeker patients. Therefore, the role of induced mood states may be important in relation to physical health

Kasperk Christian - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Können gut selbstregulierte High-Sensation Seeker besser mit sportspezifischen Stress umgehen?
    2017
    Co-Authors: Frenkel, Marie Ottilie, Heck Robin-bastian, Englert Christoph, Rummel Jan, Dallmann Petra, Seiler Kirstin, Kasperk Christian, Rehberger Ina, Frese Falko, Plessner Henning
    Abstract:

    Die Konstrukte Sensation Seeking (SS) und Selbstregulation haben besondere Relevanz für den Sport. Forschungsarbeiten zum SS legen nahe, dass Sportler mit einem hoch ausgeprägtem SS-Motiv (High Sensation Seeker; HSS) in risikoreichen Situationen weniger mit Angst reagieren (Breivik, 1999) und weniger das Stresshormon Cortisol ausschütten (Frenkel et al., under review), als diejenigen, die ein schwach ausgeprägtes SS-Motiv (Low Sensation Seeker; LSS) aufweisen. Eine Erklärung hierfür liefert das Konzept des Optimalen Niveaus der Katecholamine (Zuckerman, 1996). Zudem gilt Selbstregulation als essenzielle Fähigkeit zum adaptiven Umgang mit Stress. Sowohl der Zustand selbstregulatorischer Beeinträchtigung (Ego-Depletion; Baumeister et al., 1998) als auch die Fähigkeit zur Selbstkontrolle (Englert & Bertrams, 2012) gelten als relevant für sportliche Leistungen. Zum Zusammenhang zwischen Ego-Depletion und Stresserleben gibt es im sportspezifischen Kontext bislang keine Studien. Der Zusammenhang zwischen SS und Selbstregulation wird daher erstmalig in einem Laborexperiment untersucht. Das Ziel der vorliegenden Studie besteht darin, zu prüfen, ob die momentan verfügbare Selbstkontrollkraft und Sensation Seeking das Ausmaß der Stressreaktion auf einen sportspezifischen Stressreiz beeinflussen. Mit Hilfe der SSS-V wurden aus der Gesamtstichprobe (N = 149 Sportneigungsfachschüler) zwei Extremgruppen (HSS vs. LSS) rekrutiert (n= 35). Die Probanden wurden randomisiert einer Depletion- bzw. einer Non-Depletion-Bedingung zugeteilt. Die Stressinduktion erfolgte mit Hilfe eines sportspezifischen Stressparadigmas, dem „Heidelberg Sport Stress Test“. Hierbei wird die Stressreaktion bei einer Kletteraufgabe mit einem „Sprung ins Seil“ mit einem Fall von ca. drei Meter induziert. Physiologische (Speichelcortisol, Herzratenvariabilität) und psychologische Variablen (u. a. Zustandsangst mit WAI-S) wurden mehrmals erhoben. Ferner wurden als behaviorale Variab-len Kletterdauer und -verhalten (Videoanalyse) erfasst. Die Auswertung erfolgte varianzanalytisch [2x2x3 (bzw.4/5/6/7) ANOVAs/ANCOVAS mit Messwiederholung; univariate ANOVAs Posthoc)]. Die experimentelle Manipulation der Selbstkontrollkraft und die Stressinduktion durch das Kletterparadigma waren erfolgreich. Aus deskriptivstatistischer Sicht sind alle psychologischen und behavioralen Ergebnisse hypothesenkonform, alle physiologischen Ergebnisse ergaben jedoch Veränderungen entgegen der Hypothesen. Bezüglich des Affektes (viermalig erhoben) wurden Zeit und Interaktion zweiter Ordnung (LSS vs. HSS) signifikant: HSS zeigen nach dem Sprung ins Seil einen höheren positiven Affekt. Andere signifikante Interaktionen zweiter oder dritter Ordnung liegen nicht vor. Die Diskrepanz der Ergebnisse zwischen psychologischen und physiologischen Variablen sowie einige Limitationen der Studie (u. a. Stichprobengröße, Dichotomisierung anhand SS) machen weitere Untersuchungen notwendig. An der Schnittstelle zwischen Sportwissenschaften, Psychologie und Medizin lässt die vorliegende Studie protektive Einflüsse der Dispositionen Sensation Seeking und Selbstregulation vermuten. Die Studie hat Relevanz für die Entwicklung effizienter Interventionsmethoden sowohl zur Stressprävention als auch zur Optimierung selbstregulatorischer Ressourcen

Rehberger Ina - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Können gut selbstregulierte High-Sensation Seeker besser mit sportspezifischen Stress umgehen?
    2017
    Co-Authors: Frenkel, Marie Ottilie, Heck Robin-bastian, Englert Christoph, Rummel Jan, Dallmann Petra, Seiler Kirstin, Kasperk Christian, Rehberger Ina, Frese Falko, Plessner Henning
    Abstract:

    Die Konstrukte Sensation Seeking (SS) und Selbstregulation haben besondere Relevanz für den Sport. Forschungsarbeiten zum SS legen nahe, dass Sportler mit einem hoch ausgeprägtem SS-Motiv (High Sensation Seeker; HSS) in risikoreichen Situationen weniger mit Angst reagieren (Breivik, 1999) und weniger das Stresshormon Cortisol ausschütten (Frenkel et al., under review), als diejenigen, die ein schwach ausgeprägtes SS-Motiv (Low Sensation Seeker; LSS) aufweisen. Eine Erklärung hierfür liefert das Konzept des Optimalen Niveaus der Katecholamine (Zuckerman, 1996). Zudem gilt Selbstregulation als essenzielle Fähigkeit zum adaptiven Umgang mit Stress. Sowohl der Zustand selbstregulatorischer Beeinträchtigung (Ego-Depletion; Baumeister et al., 1998) als auch die Fähigkeit zur Selbstkontrolle (Englert & Bertrams, 2012) gelten als relevant für sportliche Leistungen. Zum Zusammenhang zwischen Ego-Depletion und Stresserleben gibt es im sportspezifischen Kontext bislang keine Studien. Der Zusammenhang zwischen SS und Selbstregulation wird daher erstmalig in einem Laborexperiment untersucht. Das Ziel der vorliegenden Studie besteht darin, zu prüfen, ob die momentan verfügbare Selbstkontrollkraft und Sensation Seeking das Ausmaß der Stressreaktion auf einen sportspezifischen Stressreiz beeinflussen. Mit Hilfe der SSS-V wurden aus der Gesamtstichprobe (N = 149 Sportneigungsfachschüler) zwei Extremgruppen (HSS vs. LSS) rekrutiert (n= 35). Die Probanden wurden randomisiert einer Depletion- bzw. einer Non-Depletion-Bedingung zugeteilt. Die Stressinduktion erfolgte mit Hilfe eines sportspezifischen Stressparadigmas, dem „Heidelberg Sport Stress Test“. Hierbei wird die Stressreaktion bei einer Kletteraufgabe mit einem „Sprung ins Seil“ mit einem Fall von ca. drei Meter induziert. Physiologische (Speichelcortisol, Herzratenvariabilität) und psychologische Variablen (u. a. Zustandsangst mit WAI-S) wurden mehrmals erhoben. Ferner wurden als behaviorale Variab-len Kletterdauer und -verhalten (Videoanalyse) erfasst. Die Auswertung erfolgte varianzanalytisch [2x2x3 (bzw.4/5/6/7) ANOVAs/ANCOVAS mit Messwiederholung; univariate ANOVAs Posthoc)]. Die experimentelle Manipulation der Selbstkontrollkraft und die Stressinduktion durch das Kletterparadigma waren erfolgreich. Aus deskriptivstatistischer Sicht sind alle psychologischen und behavioralen Ergebnisse hypothesenkonform, alle physiologischen Ergebnisse ergaben jedoch Veränderungen entgegen der Hypothesen. Bezüglich des Affektes (viermalig erhoben) wurden Zeit und Interaktion zweiter Ordnung (LSS vs. HSS) signifikant: HSS zeigen nach dem Sprung ins Seil einen höheren positiven Affekt. Andere signifikante Interaktionen zweiter oder dritter Ordnung liegen nicht vor. Die Diskrepanz der Ergebnisse zwischen psychologischen und physiologischen Variablen sowie einige Limitationen der Studie (u. a. Stichprobengröße, Dichotomisierung anhand SS) machen weitere Untersuchungen notwendig. An der Schnittstelle zwischen Sportwissenschaften, Psychologie und Medizin lässt die vorliegende Studie protektive Einflüsse der Dispositionen Sensation Seeking und Selbstregulation vermuten. Die Studie hat Relevanz für die Entwicklung effizienter Interventionsmethoden sowohl zur Stressprävention als auch zur Optimierung selbstregulatorischer Ressourcen