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N. Stasche - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Digitales Bildarchiv – Konzept einer digitalen Bild- und Videodokumentation am HNO-Arbeitsplatz Ein Beitrag zur Qualitätssicherung
    Hno, 1999
    Co-Authors: H. Schmidt, W. Kraft, N. Stasche
    Abstract:

    Hintergrund: Die Abbildung von normalen oder pathologischen Befunden als Foto, Dia oder auf Videoband stellt bei dem derzeitigen Stand der Technik kein Problem mehr dar. Die Schwierigkeit besteht vielmehr in der Verwaltung einer grosen Anzahl von Bilddokumenten und der Fahigkeit, jederzeit auf das gewunschte Bild oder Video zuzugreifen oder bestimmte Befunde heraussuchen zu konnen. Zur Losung dieses Problems bieten sich digitale Speicherkonzepte an. Material und Methoden: Vorgestellt wird ein digitales Bild/Videoerfassungs- und Verarbeitungssystem, welches mit Hilfe der selbstentwickelten „Bild-Archiv-Software” die Dokumente verwaltet und vornehmlich am HNO-Arbeitsplatz eingesetzt wird. Ergebnisse: Der zweijahrige Einsatz des digitalen Videoturmes hat zu einer Software gefuhrt, die die Erstellung und Verwaltung der digitalen Bilder und Videos aus einem Programm heraus erlaubt. Manuelle Eingaben sind zur Vermeidung von Fehlzuordnungen auf ein Minimum reduziert, die Dateiverwaltung erfolgt automatisch und ahnliche Befunde sind uber selbstdefinierte Kategorien in sekundenschnelle zu finden. Die benutzerfreundliche Bedieneroberflache nimmt auch weniger Erfahrenen die Angst vor dem Umgang mit diesem System, was zu einer deutlichen Steigerung der Anzahl der von uns dokumentierten Befunde gefuhrt hat. Schlusfolgerung: Bild- und Videodokumente erleichtern die Arbeit mit dem Patienten, erhohen das Vertrauensverhaltnis und dienen indirekt auch zum Eigenschutz des Arztes. In Bereichen in denen viele Mitarbeiter an einem System arbeiten, erhohen digitale Speicherkonzepte mit einer intelligenten Software die Wahrscheinlichkeit, Befunde auch noch nach Jahren wieder zu finden. Die Implementierung von Vorabbildern bei der Bild/Videoerstellung und Verwaltung, die durch Verschieben einem Patient oder Befund zugeordnet werden konnen, ermoglicht eine einfachere Bedienung als bei einem konventionellen Videorecorder. Durch Verwendung von Standardkomponenten sind die Anschaffungskosten fur solche Systeme uberschaubar. Sie werden im Rahmen der Qualitatsdiskussion vermehrt ihren Einsatz in der Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde finden.

  • Digitales Bildarchiv – Konzept einer digitalen Bild- und Videodokumentation am HNO-Arbeitsplatz Ein Beitrag zur Qualitätssicherung
    HNO, 1999
    Co-Authors: H. Schmidt, W. Kraft, N. Stasche
    Abstract:

    Background: Currently normal or pathologic conditions are documental by color slides, photos or videotape. However, it is more difficult to manage large numbers of images and to recall specific pictures or videos at any time. Digital record achives may be a solution for this problem. Material and methods: We present a digital video and photographic archive that controls documents with a picture archive software designed for use in ENT examination units. Results: Working on this digital unit we have developed a software program that allows the creation and administration of digital pictures and videos using only one program. To avoid mistakes manual recording of data was reduced to a minimum. Filing is done automatically and similar results can be found via self-explained criteria. Due to the pro-user computer software, less trained persons are not afraid to use the system. Hence, the number of documented diagnoses has increased. Present experience shows that material and videos make it easier to work with patients and clinical confidence is increased. Additionally, the physican is protected indirectly. When many persons work with one system, digital photographic archives increase the clinician’s ability to refind documents, even after a period of years. The need for quality assurance in medicine will help find more use for a digital archive in ENT. Hintergrund: Die Abbildung von normalen oder pathologischen Befunden als Foto, Dia oder auf Videoband stellt bei dem derzeitigen Stand der Technik kein Problem mehr dar. Die Schwierigkeit besteht vielmehr in der Verwaltung einer großen Anzahl von Bilddokumenten und der Fähigkeit, jederzeit auf das gewünschte Bild oder Video zuzugreifen oder bestimmte Befunde heraussuchen zu können. Zur Lösung dieses Problems bieten sich digitale Speicherkonzepte an. Material und Methoden: Vorgestellt wird ein digitales Bild/Videoerfassungs- und Verarbeitungssystem, welches mit Hilfe der selbstentwickelten „Bild-Archiv-Software” die Dokumente verwaltet und vornehmlich am HNO-Arbeitsplatz eingesetzt wird. Ergebnisse: Der zweijährige Einsatz des digitalen Videoturmes hat zu einer Software geführt, die die Erstellung und Verwaltung der digitalen Bilder und Videos aus einem Programm heraus erlaubt. Manuelle Eingaben sind zur Vermeidung von Fehlzuordnungen auf ein Minimum reduziert, die Dateiverwaltung erfolgt automatisch und ähnliche Befunde sind über selbstdefinierte Kategorien in sekundenschnelle zu finden. Die benutzerfreundliche Bedieneroberfläche nimmt auch weniger Erfahrenen die Angst vor dem Umgang mit diesem System, was zu einer deutlichen Steigerung der Anzahl der von uns dokumentierten Befunde geführt hat. Schlußfolgerung: Bild- und Videodokumente erleichtern die Arbeit mit dem Patienten, erhöhen das Vertrauensverhältnis und dienen indirekt auch zum Eigenschutz des Arztes. In Bereichen in denen viele Mitarbeiter an einem System arbeiten, erhöhen digitale Speicherkonzepte mit einer intelligenten Software die Wahrscheinlichkeit, Befunde auch noch nach Jahren wieder zu finden. Die Implementierung von Vorabbildern bei der Bild/Videoerstellung und Verwaltung, die durch Verschieben einem Patient oder Befund zugeordnet werden können, ermöglicht eine einfachere Bedienung als bei einem konventionellen Videorecorder. Durch Verwendung von Standardkomponenten sind die Anschaffungskosten für solche Systeme überschaubar. Sie werden im Rahmen der Qualitätsdiskussion vermehrt ihren Einsatz in der Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde finden.

H. Schmidt - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Digitales Bildarchiv – Konzept einer digitalen Bild- und Videodokumentation am HNO-Arbeitsplatz Ein Beitrag zur Qualitätssicherung
    Hno, 1999
    Co-Authors: H. Schmidt, W. Kraft, N. Stasche
    Abstract:

    Hintergrund: Die Abbildung von normalen oder pathologischen Befunden als Foto, Dia oder auf Videoband stellt bei dem derzeitigen Stand der Technik kein Problem mehr dar. Die Schwierigkeit besteht vielmehr in der Verwaltung einer grosen Anzahl von Bilddokumenten und der Fahigkeit, jederzeit auf das gewunschte Bild oder Video zuzugreifen oder bestimmte Befunde heraussuchen zu konnen. Zur Losung dieses Problems bieten sich digitale Speicherkonzepte an. Material und Methoden: Vorgestellt wird ein digitales Bild/Videoerfassungs- und Verarbeitungssystem, welches mit Hilfe der selbstentwickelten „Bild-Archiv-Software” die Dokumente verwaltet und vornehmlich am HNO-Arbeitsplatz eingesetzt wird. Ergebnisse: Der zweijahrige Einsatz des digitalen Videoturmes hat zu einer Software gefuhrt, die die Erstellung und Verwaltung der digitalen Bilder und Videos aus einem Programm heraus erlaubt. Manuelle Eingaben sind zur Vermeidung von Fehlzuordnungen auf ein Minimum reduziert, die Dateiverwaltung erfolgt automatisch und ahnliche Befunde sind uber selbstdefinierte Kategorien in sekundenschnelle zu finden. Die benutzerfreundliche Bedieneroberflache nimmt auch weniger Erfahrenen die Angst vor dem Umgang mit diesem System, was zu einer deutlichen Steigerung der Anzahl der von uns dokumentierten Befunde gefuhrt hat. Schlusfolgerung: Bild- und Videodokumente erleichtern die Arbeit mit dem Patienten, erhohen das Vertrauensverhaltnis und dienen indirekt auch zum Eigenschutz des Arztes. In Bereichen in denen viele Mitarbeiter an einem System arbeiten, erhohen digitale Speicherkonzepte mit einer intelligenten Software die Wahrscheinlichkeit, Befunde auch noch nach Jahren wieder zu finden. Die Implementierung von Vorabbildern bei der Bild/Videoerstellung und Verwaltung, die durch Verschieben einem Patient oder Befund zugeordnet werden konnen, ermoglicht eine einfachere Bedienung als bei einem konventionellen Videorecorder. Durch Verwendung von Standardkomponenten sind die Anschaffungskosten fur solche Systeme uberschaubar. Sie werden im Rahmen der Qualitatsdiskussion vermehrt ihren Einsatz in der Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde finden.

  • Digitales Bildarchiv – Konzept einer digitalen Bild- und Videodokumentation am HNO-Arbeitsplatz Ein Beitrag zur Qualitätssicherung
    HNO, 1999
    Co-Authors: H. Schmidt, W. Kraft, N. Stasche
    Abstract:

    Background: Currently normal or pathologic conditions are documental by color slides, photos or videotape. However, it is more difficult to manage large numbers of images and to recall specific pictures or videos at any time. Digital record achives may be a solution for this problem. Material and methods: We present a digital video and photographic archive that controls documents with a picture archive software designed for use in ENT examination units. Results: Working on this digital unit we have developed a software program that allows the creation and administration of digital pictures and videos using only one program. To avoid mistakes manual recording of data was reduced to a minimum. Filing is done automatically and similar results can be found via self-explained criteria. Due to the pro-user computer software, less trained persons are not afraid to use the system. Hence, the number of documented diagnoses has increased. Present experience shows that material and videos make it easier to work with patients and clinical confidence is increased. Additionally, the physican is protected indirectly. When many persons work with one system, digital photographic archives increase the clinician’s ability to refind documents, even after a period of years. The need for quality assurance in medicine will help find more use for a digital archive in ENT. Hintergrund: Die Abbildung von normalen oder pathologischen Befunden als Foto, Dia oder auf Videoband stellt bei dem derzeitigen Stand der Technik kein Problem mehr dar. Die Schwierigkeit besteht vielmehr in der Verwaltung einer großen Anzahl von Bilddokumenten und der Fähigkeit, jederzeit auf das gewünschte Bild oder Video zuzugreifen oder bestimmte Befunde heraussuchen zu können. Zur Lösung dieses Problems bieten sich digitale Speicherkonzepte an. Material und Methoden: Vorgestellt wird ein digitales Bild/Videoerfassungs- und Verarbeitungssystem, welches mit Hilfe der selbstentwickelten „Bild-Archiv-Software” die Dokumente verwaltet und vornehmlich am HNO-Arbeitsplatz eingesetzt wird. Ergebnisse: Der zweijährige Einsatz des digitalen Videoturmes hat zu einer Software geführt, die die Erstellung und Verwaltung der digitalen Bilder und Videos aus einem Programm heraus erlaubt. Manuelle Eingaben sind zur Vermeidung von Fehlzuordnungen auf ein Minimum reduziert, die Dateiverwaltung erfolgt automatisch und ähnliche Befunde sind über selbstdefinierte Kategorien in sekundenschnelle zu finden. Die benutzerfreundliche Bedieneroberfläche nimmt auch weniger Erfahrenen die Angst vor dem Umgang mit diesem System, was zu einer deutlichen Steigerung der Anzahl der von uns dokumentierten Befunde geführt hat. Schlußfolgerung: Bild- und Videodokumente erleichtern die Arbeit mit dem Patienten, erhöhen das Vertrauensverhältnis und dienen indirekt auch zum Eigenschutz des Arztes. In Bereichen in denen viele Mitarbeiter an einem System arbeiten, erhöhen digitale Speicherkonzepte mit einer intelligenten Software die Wahrscheinlichkeit, Befunde auch noch nach Jahren wieder zu finden. Die Implementierung von Vorabbildern bei der Bild/Videoerstellung und Verwaltung, die durch Verschieben einem Patient oder Befund zugeordnet werden können, ermöglicht eine einfachere Bedienung als bei einem konventionellen Videorecorder. Durch Verwendung von Standardkomponenten sind die Anschaffungskosten für solche Systeme überschaubar. Sie werden im Rahmen der Qualitätsdiskussion vermehrt ihren Einsatz in der Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde finden.

W. Kraft - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Digitales Bildarchiv – Konzept einer digitalen Bild- und Videodokumentation am HNO-Arbeitsplatz Ein Beitrag zur Qualitätssicherung
    Hno, 1999
    Co-Authors: H. Schmidt, W. Kraft, N. Stasche
    Abstract:

    Hintergrund: Die Abbildung von normalen oder pathologischen Befunden als Foto, Dia oder auf Videoband stellt bei dem derzeitigen Stand der Technik kein Problem mehr dar. Die Schwierigkeit besteht vielmehr in der Verwaltung einer grosen Anzahl von Bilddokumenten und der Fahigkeit, jederzeit auf das gewunschte Bild oder Video zuzugreifen oder bestimmte Befunde heraussuchen zu konnen. Zur Losung dieses Problems bieten sich digitale Speicherkonzepte an. Material und Methoden: Vorgestellt wird ein digitales Bild/Videoerfassungs- und Verarbeitungssystem, welches mit Hilfe der selbstentwickelten „Bild-Archiv-Software” die Dokumente verwaltet und vornehmlich am HNO-Arbeitsplatz eingesetzt wird. Ergebnisse: Der zweijahrige Einsatz des digitalen Videoturmes hat zu einer Software gefuhrt, die die Erstellung und Verwaltung der digitalen Bilder und Videos aus einem Programm heraus erlaubt. Manuelle Eingaben sind zur Vermeidung von Fehlzuordnungen auf ein Minimum reduziert, die Dateiverwaltung erfolgt automatisch und ahnliche Befunde sind uber selbstdefinierte Kategorien in sekundenschnelle zu finden. Die benutzerfreundliche Bedieneroberflache nimmt auch weniger Erfahrenen die Angst vor dem Umgang mit diesem System, was zu einer deutlichen Steigerung der Anzahl der von uns dokumentierten Befunde gefuhrt hat. Schlusfolgerung: Bild- und Videodokumente erleichtern die Arbeit mit dem Patienten, erhohen das Vertrauensverhaltnis und dienen indirekt auch zum Eigenschutz des Arztes. In Bereichen in denen viele Mitarbeiter an einem System arbeiten, erhohen digitale Speicherkonzepte mit einer intelligenten Software die Wahrscheinlichkeit, Befunde auch noch nach Jahren wieder zu finden. Die Implementierung von Vorabbildern bei der Bild/Videoerstellung und Verwaltung, die durch Verschieben einem Patient oder Befund zugeordnet werden konnen, ermoglicht eine einfachere Bedienung als bei einem konventionellen Videorecorder. Durch Verwendung von Standardkomponenten sind die Anschaffungskosten fur solche Systeme uberschaubar. Sie werden im Rahmen der Qualitatsdiskussion vermehrt ihren Einsatz in der Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde finden.

  • Digitales Bildarchiv – Konzept einer digitalen Bild- und Videodokumentation am HNO-Arbeitsplatz Ein Beitrag zur Qualitätssicherung
    HNO, 1999
    Co-Authors: H. Schmidt, W. Kraft, N. Stasche
    Abstract:

    Background: Currently normal or pathologic conditions are documental by color slides, photos or videotape. However, it is more difficult to manage large numbers of images and to recall specific pictures or videos at any time. Digital record achives may be a solution for this problem. Material and methods: We present a digital video and photographic archive that controls documents with a picture archive software designed for use in ENT examination units. Results: Working on this digital unit we have developed a software program that allows the creation and administration of digital pictures and videos using only one program. To avoid mistakes manual recording of data was reduced to a minimum. Filing is done automatically and similar results can be found via self-explained criteria. Due to the pro-user computer software, less trained persons are not afraid to use the system. Hence, the number of documented diagnoses has increased. Present experience shows that material and videos make it easier to work with patients and clinical confidence is increased. Additionally, the physican is protected indirectly. When many persons work with one system, digital photographic archives increase the clinician’s ability to refind documents, even after a period of years. The need for quality assurance in medicine will help find more use for a digital archive in ENT. Hintergrund: Die Abbildung von normalen oder pathologischen Befunden als Foto, Dia oder auf Videoband stellt bei dem derzeitigen Stand der Technik kein Problem mehr dar. Die Schwierigkeit besteht vielmehr in der Verwaltung einer großen Anzahl von Bilddokumenten und der Fähigkeit, jederzeit auf das gewünschte Bild oder Video zuzugreifen oder bestimmte Befunde heraussuchen zu können. Zur Lösung dieses Problems bieten sich digitale Speicherkonzepte an. Material und Methoden: Vorgestellt wird ein digitales Bild/Videoerfassungs- und Verarbeitungssystem, welches mit Hilfe der selbstentwickelten „Bild-Archiv-Software” die Dokumente verwaltet und vornehmlich am HNO-Arbeitsplatz eingesetzt wird. Ergebnisse: Der zweijährige Einsatz des digitalen Videoturmes hat zu einer Software geführt, die die Erstellung und Verwaltung der digitalen Bilder und Videos aus einem Programm heraus erlaubt. Manuelle Eingaben sind zur Vermeidung von Fehlzuordnungen auf ein Minimum reduziert, die Dateiverwaltung erfolgt automatisch und ähnliche Befunde sind über selbstdefinierte Kategorien in sekundenschnelle zu finden. Die benutzerfreundliche Bedieneroberfläche nimmt auch weniger Erfahrenen die Angst vor dem Umgang mit diesem System, was zu einer deutlichen Steigerung der Anzahl der von uns dokumentierten Befunde geführt hat. Schlußfolgerung: Bild- und Videodokumente erleichtern die Arbeit mit dem Patienten, erhöhen das Vertrauensverhältnis und dienen indirekt auch zum Eigenschutz des Arztes. In Bereichen in denen viele Mitarbeiter an einem System arbeiten, erhöhen digitale Speicherkonzepte mit einer intelligenten Software die Wahrscheinlichkeit, Befunde auch noch nach Jahren wieder zu finden. Die Implementierung von Vorabbildern bei der Bild/Videoerstellung und Verwaltung, die durch Verschieben einem Patient oder Befund zugeordnet werden können, ermöglicht eine einfachere Bedienung als bei einem konventionellen Videorecorder. Durch Verwendung von Standardkomponenten sind die Anschaffungskosten für solche Systeme überschaubar. Sie werden im Rahmen der Qualitätsdiskussion vermehrt ihren Einsatz in der Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde finden.

Sauer I - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Conventional roentgen functional diagnosis--videodensitometry. 4. Conventional roentgen videodensitometry exemplified with peri-cardiac vessels
    Zeitschrift für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiete, 1992
    Co-Authors: Raue I, Baehring T, Weissbrodt M, Sauer I
    Abstract:

    It is possible to record movement-parameters by means of roentgen videodensitometry of the great central vessels as well the pulmonary artery as the thoracic aorta visible in fluoroscopic image (provided by Videorecorder). We could noninvasively measure pre-ejection periods (PEP) for the right heart (PEP f) as well for the left heart (PEP g) by synchronous electrocardiography for each cardiac action and for each examination process. It is important to form a quotient between PEP f and PEP g in the individual case. First findings in patients with cardiac septal defects (with and without right heart block and pulmonary hypertension) show characteristic quotients and figures of the curves. In cases with electrocardiographic left heart block the elongated PEP g can be stated in graduated form. Further investigations on the mechanic interaction between the right and left heart, especially in cases of disorders in the heart conduction system, might be of interest.

  • Conventional roentgen functional diagnosis--videodensitometry. 3. Conventional roentgen videodensitometry exemplified by the heart
    Zeitschrift für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiete, 1992
    Co-Authors: Raue I, Löbe M, Baehring T, Borte G, Sauer I
    Abstract:

    It is possible to record movement parameters video densitometrically and synchronously by means of a video signal analysator at various points of the organ surface visible via fluoroscopic images (provided by Videorecorder). Movement parameters of the heart surface were signed just in the same cardiac action by synchronous electrocardiography. There are some difficulties in this method according to evaluation with reference to laevocardiography in consequence of functional variety of the heart and the different exercise conditions. Small aneurysms of the cardiac apex were only seen when they were separated and located at the cardiac margin. Extended cardiac aneurysms were video densitometrically recorded as a paradoxical movement at the cardiac surface. A paradoxical movement was never seen with negative findings in laevocardiography.

Raue I - One of the best experts on this subject based on the ideXlab platform.

  • Conventional roentgen functional diagnosis--videodensitometry. 4. Conventional roentgen videodensitometry exemplified with peri-cardiac vessels
    Zeitschrift für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiete, 1992
    Co-Authors: Raue I, Baehring T, Weissbrodt M, Sauer I
    Abstract:

    It is possible to record movement-parameters by means of roentgen videodensitometry of the great central vessels as well the pulmonary artery as the thoracic aorta visible in fluoroscopic image (provided by Videorecorder). We could noninvasively measure pre-ejection periods (PEP) for the right heart (PEP f) as well for the left heart (PEP g) by synchronous electrocardiography for each cardiac action and for each examination process. It is important to form a quotient between PEP f and PEP g in the individual case. First findings in patients with cardiac septal defects (with and without right heart block and pulmonary hypertension) show characteristic quotients and figures of the curves. In cases with electrocardiographic left heart block the elongated PEP g can be stated in graduated form. Further investigations on the mechanic interaction between the right and left heart, especially in cases of disorders in the heart conduction system, might be of interest.

  • Conventional roentgen functional diagnosis--videodensitometry. 3. Conventional roentgen videodensitometry exemplified by the heart
    Zeitschrift für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiete, 1992
    Co-Authors: Raue I, Löbe M, Baehring T, Borte G, Sauer I
    Abstract:

    It is possible to record movement parameters video densitometrically and synchronously by means of a video signal analysator at various points of the organ surface visible via fluoroscopic images (provided by Videorecorder). Movement parameters of the heart surface were signed just in the same cardiac action by synchronous electrocardiography. There are some difficulties in this method according to evaluation with reference to laevocardiography in consequence of functional variety of the heart and the different exercise conditions. Small aneurysms of the cardiac apex were only seen when they were separated and located at the cardiac margin. Extended cardiac aneurysms were video densitometrically recorded as a paradoxical movement at the cardiac surface. A paradoxical movement was never seen with negative findings in laevocardiography.